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Soirée Africaction: entre fête et réalité
Nocturnes étudiantes or not nocturnes étudiantes ? That was not the question, la soirée Africaction de ce jeudi 27 septembre se révélant un bien meilleur plan. Récapitulatif pour les absents (voire infidèles) d’un événement court mais exceptionnel.

En plus de représenter le point final de ce beau projet, la soirée n’a pas déçu pour son ambiance.

Nico, lui-même vêtu de ses plus beaux habits colorés, s’est faufilé parmi une multitude de tuniques et autres tissus aux teintes vives. Le repas a comblé les fidèles : el famoso riz rouge, indétrônable, puis des beignets accompagnés d’un jus de bissap, spécialité béninoise, ont satisfait les palais.

Après les témoignages de chaque membre d’Africaction, le pôle danse a déferlé dans le forum. On a relevé certains évanouissements, l’ambiance caliente soudaine étant de trop pour des sciencespistes adaptés depuis peu au temps frais de Nanzig.

C’était ensuite au tour du pôle jazz d’enflammer l’assistance. L’interprétation de Road to Zion de Damian Marley ft Nas, suivie d’une impro funk collait parfaitement au thème. Nico a ensuite entamé des pas de danses sur MHD ou encore Vegedream, au milieu d’une foule rivalisant de gestes les plus incompréhensibles les uns que les autres (désolé les gars …), mais entraînants. Pendant ce temps, nos dignes paparazzi de SciencesPho ont pris des clichés qui resteront certainement dans les mémoires.

Allerdings darf man bei all der Glanz und Gloria nicht das Wesentliche aus den Augen verlieren, denn euer lieber Nico ist ein seriöser Reporter und geht den Tatsachen gerne auf den Grund. Deswegen ist es unumgänglich über den eigentlichen Anlass der Veranstaltung zu berichten: das von Africaction durchgeführte Hilfsprojekt in Benin, Westafrika. Gerade weil dieses Projekt die Geister spaltet, ist es essentiell über seinen Ablauf und Ausgang zu berichten.

Hier also noch einmal eine kurze Zusammenfassung sowohl für Bewunderer als auch Kritiker:
Das Projekt in Benin, das zwölf unserer Mitstudierenden diesen Sommer durchgeführt haben, hatte zum Einen das Ziel einen Klassenraum für eine Schule in Ouesse zu bauen. Zusätzlich haben es sich die Freiwilligen zur Aufgabe gemacht, den Schüler.innen bei der Vorbereitung ihrer Prüfungen zu helfen. Unterstützt wurden sie von der Organisation JEMAV.

Schlussendlich ist es den Teilnehmer.innen mangels Zeit nicht gelungen die Konstruktion des Raumes vor der Abreise zu beenden, allerdings ist dies mittlerweile getan und das Klassenzimmer kann nun verwendet werden. Auch wenn dementsprechend nicht alle geplanten Aktionen rechtzeitig beendet wurden, ziehen die Freiwilligen eine positive Bilanz. In jener kurzen Zeit haben sie geholfen die Schüler.innen auf ihre Diplomprüfungen vorzubereiten, bei der Konstruktion eines Klassenzimmers mitgewirkt und enge Beziehungen mit den Bewohner.innen des Dorfes geknüpft.

Man kann von dem Projekt also halten was man möchte; man kann jedoch nicht sagen, dass die Teilnehmer.innen nichts Bewegendes vollbracht hätten, denn wie man aus ihren Berichten im Laufe der Präsentation letzten Donnerstag heraushört, ist das Gegenteil der Fall.

Par Clément Kasser et Cosima Sagmeister